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Boris Grigoriew "Rasseja"

Grigoriew, Boris. Rasseja (Russland). Berlin, 1922. Artikel von Graf Alexei Tolstoy, Anatoly Shaikevich, Aleksander Benua, Boris Grigoriew.

50 Seiten, 1 Blatt mit Selbstporträt, 46 Tafeln mit Farb- und s/w Abbildungen.

Format: 25,5 x 20,5 cm

Buch in festem Verlagseinband. Auf einigen Seiten Stockflecken.

Boris Grigoriew (1886-1939) - russischer Künstler, Vertreter der Avantgarde - Bewegung, emigrierte in die Vereinigten Staaten (ein sog. "beliy" Emigrant). Trotz bis zuletzt ausbleibender Anerkennung in seinem Herkunftsland ist er vor allem für die Russland gewidmeten Gemälde sowie für die Porträts von Meyerhold, Gorki, Schaljapin und anderen bekannt. In Russland erschienen 1918 zwei Ausgaben des Buches. Im Exil veröffentlichte Grigoriew das Werk zudem noch auf Deutsch und Französisch. Später fügte er dem Buch noch weitere Bilder hinzu und brachte das Buch «Gesichter Rußlands» heraus, das von der Öffentlichkeit wesentlich wohlwollender aufgenommen wurde.

Alexej Tolstoj verfasste ein inspirierendes Vorwort zum Buch. Des Weiteren erwähnte der Maler Aleksander Benua begeistert Gregoriews Stil.